Dr arzgebirgsche Kochtopp,
Autor(en) Erschienen 1998 ISBN 3-9803680-6-8 Ladenpreis 13,30 Euro Hier finden Sie eine Leseprobe Beschreibung In Handarbeit gefertigtes Kochbuch mit Holzkochlöffel als Lesezeichen. Die über 80 Rezepte wurden gesammelt durch einen Aufruf in der örtlichen Presse. Viele sind Originalrezepte, die zum Teil schon von unseren Großeltern gekocht wurden. Zur besseren Verwendung in der Küche wird das Kochbuch mit Ringbindung hergestellt, die Seiten lassen sich mühelos umlegen ohne zuzuschlagen.
|
|
Preis in anderen Währungen |
Leseprobe
Leseprobe Unser schönes Erzgebirge
kein Bild vorhanden
ISBN Nummer:
Autoren:
Erscheinungsjahr:
Ladenpreis:
3-9803680-0-9
Joachim Kunze, Harald Häckel
1996
17,85 Euro
Leseprobe: Silbernes Erzgebirge – Erzgebirge, das Weihnachtsland – das erzgebirgische Spielzeugland – das Land des Spitzenklöppelns und des Schnitzens. Heimatstolz und Heimatliebe beseelen die seit Generationen hier lebenden Menschen oft stärker als in anderen Teilen Deutschlands. Und auch die nach hier kommenden Besucher stimmen gern in das Lied unseres wohl bekanntesten einst im böhmischen Gottesgab (Bozi Dar CR) lebenden Dichters und Sängers unzähliger Erzgebirgslieder, Anton Günther, ein: „O Arzgebirg, wie bist du schie, mit deine Wälder, ihr Wiesn, Barg un Tol!“
Die Landschaft, die heute den Namen Erzgebirge trägt, mit ihren Schätzen in der Erde, dem Waldreichtum und den Naturschönheiten auf ihrer Oberfläche trat bedeutend später als viele andere Gegenden erst wirklich in die menschliche Historie ein. Selbst die niederen Teile und die Flächen zwischen den größeren Flüssen im Vorland des eigentlichen Gebirges hielt der Wald voll in seinem Bann. Der „gewaltige“ Klotz war jahrhundertelang Barriere und Herrschaftsgrenze und bot keinen eigentlichen Durchgang von Nord nach Süd und umgekehrt. Die Flußtäler diesseits und jenseits waren zu eng, um sich darin zu bewegen. Wollte man es queren, so mußte man über seine Höhen, das galt für den Abenteurer und Räuber ebenso wie für die Kriegsscharen und Händler. Die Historie berichtet von einer ersten Querung im 10.Jahrhundert auf einem Saumpfad im östlichen Teil des Gebirges, wahrscheinlich dem späteren sogenannten Nollendorfer Paß, wo der Waldgürtel am schmalsten war.
Eine Gegend voller Vielfalt, die sowohl das Bild als auch der Text nur in kleinen Ausschnitten wiedergeben kann.

